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Weihnachtsgruss 2025

02/2025

         
   

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und guten Rutsch ins 2026!

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Ein anspruchsvolles Jahr neigt sich dem Ende. Es hat viele, für uns Menschen verunsichernde Themen in unseren Alltag gespült; tragende Säulen, die für unser Sicherheitsgefühl stehen, sind wackeliger geworden, Ängste und Unsicherheit nehmen zu und verstärken die persönlichen und familiären Herausforderungen, was wir hier in unserer täglichen Arbeit mit weiterhin wachsenden Anfragen und einem entsprechenden Bedarf an psychosozialer Unterstützung feststellen.

Umso wichtiger ist es geworden, sich um das eigene und das Wohl seiner Liebsten zu kümmern und durch viele nährende Begegnungen, wahrhaften Austausch und einem mutigen Folgen des eigenen Weges stärkende Solidarität, Kreativität und Hoffnung zu pflegen.

Für die bevorstehenden Festtage und das Jahresende wünschen wir Ihnen Momente des Friedens, des liebevollen Zusammenseins und des Feierns. Vielleicht tanzen Sie ins neue Jahr oder verbringen Augenblicke der Stille – herzlich alles Gute wünscht Ihnen Ihr elbe-Team.

Im Namen des Vorstandes, der Stellenleitung und des elbe-Teams.


Neue Leistungsvereinbarung mit dem Justiz- und Sicherheitsdepartement JSD des Kantons Luzern zum Thema FGM/C (weibliche Genitalbeschneidung)

Der Regierungsrat des Kantons Luzern verabschiedete 2024 einen Aktions- und Massnahmenplan gegen häusliche und geschlechtsspezifische Gewalt. FGM/C ist eine von neun Massnahmen der Istanbul-Konvention im Bereich Prävention und Aufklärung.

Mit der neuen Leistungsvereinbarung mit dem Kanton Luzern hat die elbe als Anlaufstelle zu Fragen rund um Mädchenbeschneidung den Auftrag erhalten, Fachpersonen zu FGM/C zu schulen und zu sensibilisieren und entsprechende Informationen zur Verfügung zu stellen. Ebenfalls soll die Community-Arbeit weitergeführt und ausgebaut werden.

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Rückblick zur elbe Start-Veranstaltung «Binationale Paare und Familien in der Schweiz und die Kinder mittendrin» 

BP Veranstaltung

Am 27. November 2025 hat die erste Veranstaltung der neuen Veranstaltungsreihe der elbe, Fachstelle für Lebensfragen LU/NW/OW/UR als Kompetenzzentrum für binationale Paare und Familien in der Zentralschweiz stattgefunden. 74 Teilnehmende aus verschiedenen Institutionen des Sozial- und Gesundheitsbereiches, wie bspw. KESB-Behörden, Asyl- und Flüchtlingsdienste, Mütter- und Väterberatungen, Spitex und Sozialberatungen waren angemeldet und informierten sich engagiert über diverse Inhalte zum Thema. Beim anschliessenden Apéro wurde fleissig weiter diskutiert, Kontakte geknüpft oder schon bestehende Verbindungen gepflegt.

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Neu: vertrauliche Geburt seit Sommer 2025 im Luzerner Kantonsspital möglich und warum das ein äusserst wichtiges Angebot ist

Vertrauliche Geburt

Die Leitung und Chefärzt*innen des Luzerner Kantonsspitals informierten Anfang Juli 2025 über das neue Angebot für schwangere Frauen* in Not, ihr Kind vertraulich zu gebären. Vertraulich bedeutet, dass die Identität der Betroffenen geschützt wird. So kann ein Kind in medizinisch betreutem Setting geboren werden, ohne dass die Familie oder das soziale Umfeld darüber Bescheid wissen. Anschliessend besteht die Möglichkeit, das Kind zur Adoption freizugeben. Dies kann als Alternative zur Babyklappe verstanden werden, wo Betroffene sich und ihr Kind möglicherweise gesundheitlichen Risiken aussetzen und sich gesetzlich in einem Graubereich befinden.

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Paradigmenwechsel in der Zeugungsverhütung? Hin zu einer geteilten Verantwortung in der Familienplanung

Verhütung Mann

Bildquelle: Henning, Fabian. „Pille für den Mann“, Verhütungsunterhose und Co. Geschichte und Entwicklung der Zeugungsverhütung zwischen biomedizinischer Forschung und politischem Aktivismus. Präsentationsunterlagen der Fachtagung Zeugungsverhütung in Bern vom 28.3.2025

Nach Jahren des Stillstands gewinnt die Forschung zur männlichen Verhütung wieder an Fahrt. Die nicht-hormonelle Substanz YCT-529, die ein für die Spermienproduktion essenzielles Protein blockiert, zeigte in einer Phase-1-Studie gute Verträglichkeit ohne nennenswerte Nebenwirkungen. Weitere Studien laufen. Wissenschaftliche Hürden, geringe Investitionen und gesellschaftliche Vorbehalte hatten das Forschungsfeld lange gebremst. Angesichts wachsender Kritik an weiblichen Hormonpräparaten und dem Wunsch nach geteilter Verantwortung eine erfreuliche Entwicklung.

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Unsere Psychotherapeutin, Kathrin Michel, verabschiedet sich in den Mutterschaftsurlaub

Kathrin

Wir freuen uns für Kathrin Michel, die auf unserer Fachstelle als Psychotherapeutin im 60%-Pensum arbeitet, über ihre gut verlaufene zweite Schwangerschaft und wünschen ihr für die per Ende Jahr bevorstehende Geburt nur das Beste.

Frau Michel wird für die Zeit des Mutterschaftsurlaubes von Januar bis Mai 2026 von Hildegard Pfäffli-Murer stellvertreten. Wir danken Hildegard Pfäffli-Murer für ihre Bereitschaft, die Abwesenheit von Frau Michel im 35%-Pensum zu überbrücken. Sie ist bestens vertraut mit der elbe und eine sehr erfahrene Psychotherapeutin, leitete sie doch unsere Fachstelle in den Jahren 2015-2021. Frau Pfäffli-Murer wird während der Stellvertretung zuständig sein für die angeordneten Psychotherapien.

Wir heissen Hildegard ganz herzlich willkommen.

   

 
       
 

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